Text I

Manchmal stehe ich morgens auf und frage mich wer ich bin. Im Spiegel bin ich wer, ich seh es genau.

Vielleicht ein Maler, Poet ein Träumer von jedem etwas , alles zugleich, nichts von all dem.

Ich will nicht mehr die Wünsche der anderen erfüllen. Heute, ja heute will ich einmal ich selber sein.

Ich nehme mein Fahrrad und fahre die Küchenwand empor. Oben an der Decke wartet ein Engel auf mich. Er schwingt sich auf den Rücksitz und los geht’s. zuerst fahren wir zum Jahrmarkt und unterwegs schmeiße ich all meine Bücher wie Bon Bons unter die Leute.

Dann fahren wir hinauf zur großen Turmuhr und drehen die Zeiger eine Stunde zurück. Und während die Leute nun mehr Zeit haben putzen die Tauben meine Schuhe mit ihrem Gefieder blitze blank.

9.11.15 09:48

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