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Magische Träume - Ein Mangel?

Kinder träumen auch tagsüber. Wir Erwachsenen haben das meistens schon aufgegeben oder verlernt. Ein Träumer sein, das ist meist mit dem Bild eines weltfremden, etwas sonderbarren Außenseiters verbunden, der auch oft von anderen geschnitten und ausgegrenzt wird. Nicht sehr schön, wenn man abseits steht und andere einen seltsam von der Seite ansehen.

Aber im Träumen liegt auch eine große Kraft, die wir bei Malern und Musikern oft bewundern. Darum sollten wir uns wieder dieser Kraft entsinnen und sie benutzen für einen kreativen Umgang mit unserer Welt.

Darum möchte ich auf diesen Seiten alle ermuntern mir ins Reich der Träume zu folgen. Ich wünsche uns allen eine gute Reise.

 


8.11.15 19:12, kommentieren

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Fragwürdig?

Gestern machte mich ein guter Freund wohlwollend darauf aufmerksam, dass ich wohl ein wenig an Gewicht gewonnen hätte. Ebenso freundlich klärte ich ihn darüber auf, dass ich dieses ja wohl auch brauche, um es beizeiten in die Waagschale zu werfen.    -- Schweigen --

Ich hörte die Räder, aufgrund der Hohlheit seines Schädels, in seine Kopf rattern und klicken. Im ersten Augenblick dachte ich, das sei es jetzt, aber dann kam doch noch ein Nachschlag.

"Was glaubst Du eigentlich, wie weit Du so etwas werfen kannst?"

10.11.15 07:54, kommentieren